Die erotische Massage

Die erotische Massage wird längst nicht mehr nur in der Partnerschaft praktiziert, sondern auch in professioneller Form von Therapeutinnen und Therapeuten.
Sie führt zur seelischen und körperlichen Harmonie.
Erotische Massage heißt besonders Genuß, Kribbeln, Zärtlichkeit und das Sammeln neuer Erfahrungen. Dabei ist die Konstellation so, daß ein Mann meist von einer Frau massiert wird oder umgekehrt. Gleichgeschlechtliche Erotikmassagen gibt es natürlich auch, wobei der Partner wesendlich intensivere Gefühle aktivieren kann, die oft auch als Vorspiel genutzt werden. 
Der Körper wird mit einem warmen Öl oder eine Lotion eingerieben. Die Massagen sind teilweise sehr sanft, aber speziell auf die erogenen Zonen abgestimmt. Der Beginn dieser Massagen ist in den ersten 45 Minuten fast mit dem Beginn einer Reflexzonen- oder einer Ganzkörpermassage identisch. Die zu massierende Person ist zunächst vollständig mit Handtüchern abgedeckt, nur der Bereich der massiert wird ist offen. Der Slip kann auf Wunsch anbleiben, in den meisten Fällen ziehen ihn die Kunden am Beginn oder während der Massage aber aus.
Und das Wichtigste: Man kann jederzeit "Stop" sagen, und die Massage ist beendet. Sollte es also wirklich mal unangenehm werden, was eigentlich nie vorkommt, kann man die Massage sofort beenden. Außerdem erklärt der Therapeut auf Wunsch bestimmte Massagegriffe und -anwendungen, die man so auch in die Partnerschaft übernehmen kann.
Zu den Kunden zählen sowohl Singles als auch Menschen, die eine Partnerschaft haben und etwas neues probieren wollen und dies evtl. in die Partnerschaft einbringen wollen. Die Räumlichkeiten sind entsprechend schön, ein Gespräch vor der Massage nimmt letzte Hemmungen und Ängste und klärt mögliche Fragen. Selbstverständlich kann die Massage auch an Orten eigener Wahl gemacht werden (z.B. zu Hause, Hotel etc.) Der Therapeut ist Vertrauensperson und ist wie beim Arzt zur Verschwiegenheit verpflichtet. Kurzum: Die erotische Massage ist eine wirklich traumhafte Erfahrung.